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<pre>für die Konkurrenz als besonders frustrierend erweist sich die Tatsache, dass die Bayern momentan noch nicht einmal an ihrer Leistungsgrenze kratzen müssen, um die vermeintlichen Top-Klubs der Liga zu bezwingen.  <p> Darmstadt ist sich dieser Lage wohl um einiges bewusster – und so werden sie auch (wieder) auftreten.  <p>  Sieht man sich außerdem die letzten fünf Aufeinandertreffen in der Allianz Arena an, dann fielen in nur einer Partie weniger als 2,5 Tore (beim 1:1 im Dezember 2012, Anm.). Dementsprechend könnte sich eine Über/Unter Wette lohnen. <p> Mit einem Durchschnitt von 4,05 Treffern pro Spiel ist diese Paarung damit eine der torreichsten der letzten Jahre. Dementsprechend könnten sich Torwetten anbieten. <p>  Trainer Breitenreiter übt sich in Zweckoptimismus und erinnert an den 4:2-Heimerfolg der Hannoveraner aus der Hinrunde. Auswärts hängen die Trauben für 96 aber noch höher.  </pre>


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<pre>Ã„hnlich wie die Werkself ist auch Dortmund in der Champions League im Einsatz. Da beide Teams am Dienstag antreten mussten (Leverkusen in Marseille, Dortmund zuhause gegen Real Madrid, Anm.), hat keiner der beiden den Vorteil einer längeren Regenerationszeit.  <p> Nachdem das Offensivspiel im letzten Jahr noch bedrohlich stockte, wurden nun binnen weniger Tage in drei Partien am Stück jeweils vier Treffer abgeliefert — und wie insbesondere der starke Auftaktsieg gegen die Gladbacher Fohlen zeigt, bekam der BVB in diesem kurzen Zeitraum keineswegs nur dankbares Kanonenfutter vor die Brust.  <p>  Dortmund hat sich mit dem Dreier im Borussenduell gegen Gladbach (3:2) und dem insgesamt dritten Sieg an den letzten vier Spieltagen (zudem ein 2:2 bei den Bayern) an die europäischen Startplätze herangepirscht. Selbst Rang vier ist nur noch vier Zähler entfernt. In Sinsheim konnte der BVB die letzten vier Gastspiele alle gewinnen. In den zwölf Auswärtsspielen bei der TSG zuvor hatte Dortmund nur zwei Dreier geholt. <p> Das gilt derzeit umso mehr, nachdem die Franken seit drei Bundesliga-Spielen kein Tor mehr erzielt haben. â†’Zu den Quoten <p>  „Wir haben ein sehr gutes Spiel gemacht, die Kugel gut laufen lassen und viele Bälle erobert. Mein Tor war wichtig und sollte Ruhe bringen, aber durch den schnellen Anschluss konnten wir uns nie sicher sein“, sagte Julian Brandt, der Torschütze zum 2:0.  </pre> 


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<pre> Unter Thomas Tuchel hat der BVB zu alter Stärke gefunden. Langsam gerät die vergangene Seuchensaison in Vergessenheit, die Borussen erinnern wieder an die erfolgreiche Zeit unter Jürgen Klopp. Tuchel hat die Schwarz-Gelben längst wieder in die Erfolgsspur geführt, Platz zwei ist einzementiert.  <p> Dass Julian Nagelsmann nun schon im Frühjahr den gleichermaßen entnervten wie gesundheitlich angeschlagenen Huub Stevens ersetzt, könnte sich für die Kraichgauer als großer Wurf erweisen — unter dem jungen Trainer nehmen die Sinsheimer Akteure plötzlich den Abstiegskampf an.  <p>  Selbst ein merklich stabilisierter Auftritt dürfte am Samstag aber nur dafür geeignet sein, den Dortmundern das Leben ein bisschen schwerer zu machen: Bei der sicherlich hochmotivierten Borussia kommen die Grün-Weißen um die zehnte Niederlage in Folge letztlich nicht herum. <p>  Am vergangenen 1Spieltag kassierten die Bayern beim 1:2 in Mainz die erste Niederlage der laufenden Bundesliga-Saison. Dass sie auch am Freitag verlieren, scheint eigentlich ausgeschlossen. Jedenfalls haben sie zuletzt im Jahr 1984 das letzte Bundesligaspiel eines Kalenderjahres verloren (25S, 14U). Die letzten elf BL-Partien zum Abschluss eines Jahres haben sie allesamt gewonnen. <p>  Da es für die Rheinländer unter dem Ã–sterreicher bislang in jeder Serie ein Stück weiter nach oben ging, dürfte dann wohl schon im kommenden Jahr die Etablierung in der „Top 6“ auf der Tagesordnung stehen — ein Ziel, welches offenbar auch Jörg Schmadtke bereits durch den Hinterkopf spukt.  </pre>


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<pre> Kein Sieg, kein Tor, nur zwei magere Pünktchen aus zwei trostlosen Nullnummern – das ist die Bilanz des FC St. Pauli nach den ersten fünf Heimspielen der laufenden Bundesligasaison. Kein anderes Team holte bisher weniger Heimpunkte als die Hamburger. Mit überhaupt nur sieben Treffern stellten die Kiezkicker zudem die schwächste Offensive im Oberhaus.  <p> für die Wettanbieter ist die Sache am Freitag daher mehr als eindeutig.   <p> Zu Recht: Immerhin handelt es sich beim Duell Bayern gegen Leipzig um das mit Spannung erwartete Spitzenspiel der Bundesliga — oder wie es Leipzigs Bernardo ausdrückt: „ein Finale vor dem Urlaub“. <p>  Die Wettfreunde erwarten ebenfalls den einen oder anderen Treffer in dieser Partie, wobei am Ende Frankfurt als Sieger hervorgehen wird. Nicht zuletzt, weil bei Nürnberg momentan nichts auf eine baldige Trendwende hindeutet.  <p> Umso mehr, wenn man bedenkt, dass in den vergangenen sieben Duellen stets mehr als 2,5 Tore gefallen sind, wobei der Wert ganze fünfmal sogar über 3,5 gelegen ist.  </pre>


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<pre> Bezeichnend: In den jüngsten drei Ligaspielen gegen Leipzig, Frankfurt und Augsburg sammelten die Borussen nur einen einzigen Punkt. Hinzu kam die bittere Erkenntnis, durch das peinliche 1:1 bei Gruppen-Außenseiter APOEL Nikosia wohl die letzte Chance auf die Champions League K.o.-Phase verspielt zu haben.  <p> Schon das Auftaktspiel droht nämlich aufzuzeigen, dass die Konkurrenz um einiges massiver an Qualität gewonnen hat: Die bereits erwähnte ordentliche Vorbereitung macht die Favoritenstellung der Gäste aus unserer Sicht somit nur endgültig komplett.  <p>  Mit dem SC Freiburg ist nun ein Team zu Gast, bei dem ein solch filigranes Spiel abermals nur unwahrscheinlich scheint. <p>  Damit hat er die Mannschaft in kurzer Zeit stabilisiert. Schalke spielt pragmatisch und effizient. Die „Knappen“ brennen kein Feuerwerk ab, aber sie liefern harte und ehrliche Arbeit.  <p> Am Spieltag kommt es endlich zum ersten Nürnberger Heimspiel seit mehr als vier Jahren. Anstatt Vorfreude verspüren die Spieler vor dem Spiel gegen Mainz jedoch bereits Druck.  </pre>


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